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01/10/2002: 30.9.2002 -- Affich
geschrieben von Carolin
Eigentlich fing der Tag recht amuesant an. Ein Affe ist in die kleine Kueche des Gaestehauses eingebrochen. Das hat natuerlich die Besitzer garnicht erfreut. Da ich aber mein Fruehstueck schon hatte, habe ich das Spektakel erfreut beobachtet...
leider ging der Tag nicht so schoen weiter (siehe Eintrag zum Thema Bank). Ausserdem bin ich schon um 7 Uhr aufgestanden, damit ich moeglichst viel schaffen wuerde, bevor ich mich um 11 Uhr mit Siddharth treffen wuerde. Nun, ein Fruehstueck habe ich zwar um diese Uhrzeit schon bekommen, viel mehr aber auch nicht. Dehli erwacht erst zwischen 9 und 10 Uhr! Als es dann soweit war, habe ich ersteinmal ein Lebenszeichen (per internet) von mir gegeben und dann den Horrortrip mit den Banken erlebt. Dann bin ich zu "Mr. Sanyal" gefahren und habe die gesamte Geschichte des Projetkes erfahren. Es ist uebrigens - fuer Leute, die es auf der Karte nachgucken wollen - im Norden des Staates Jharkhand (ehemals Bihar) bei der Stadt Godda. Es sind drei Doerfer (drei voellig verschiedene Staemme) aber ich weiss noch nicht, in welches ich komme. Als naechstes wollte ich zum Bahai-Tempel (der sieht aus wie eine riesige Lotusbluete) aber auch der hatte heute geschlossen, wie konnte es auch anders sein. Auf der Rueckfahrt zum Gaestehaus (ich hatte meinen Photoapparat vergessen) habe ich dann gesehen, wie ein Mopettfahrer von einem Bus ueberfahren wurde... Dann ging's zum Rashtrapati Bhavan, dem Haus des Praesidenten, das noch besser bewacht war als das Amerika Haus (Die Amis haben sich hinter einem Berg von Sandsaecken versteckt und ein Army-Zelt in ihren Vorgarten gestellt.....Jedenfalls wurde jeder INDER, der sich laenger als eine Minute aufhielt von den Militaers verscheucht. Paranoia? Vom Palast aus bin ich ueber den Rajpath, den Pfad des Kaisers, zum India Gate, einem grossen Torbogen, der fuer die Unabhaengigkeit und FReiheit Indiens steht. Als ich dann am echt tollen Humayun Tomb ankam stand die Sonne schon so tief, dass ich richtig schoenes Licht hatte, um die verschiedenen schoenen Mausoleen zu fotofieren....
Antworten: 2 Kommentare
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geschrieben von basketball ncaa @ 11/03/2005 05:12 PM MEZ
Blameless, shameless. The more desperate the eroticism, the more hopelessly women show off their heavy breasts, opening their mouths and screaming out, the greater the attraction. In contrast, a promise of light awaits at the limits of the mystical outlook. I find this unbearable and soon returned to insolence and erotic vomit - which doesn't respect anybody or anything. How sweet to enter filthy night and proudly wrap myself in it. The whore I went with was as uncomplicated as a child and she hardly talked. There was another one, who came crashing down from a tabletop - sweet, shy, heartbreakingly tender, as I watched her with drunken, unfeeling eyes. by texas holdem
geschrieben von texas holdem @ 20/12/2004 10:24 PM MEZ
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