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11/08/2002: 09.08.2002 Bussi vom Moench
geschrieben von Kathrin
SCHON wieder frueh aufgestanden. 6.30 uhr. und das soll urlaub sein? Was tut man nicht alles fuer einen sitzplatz im bus. Wir wollen nach mandalay. ob es dort schoener ist als in yangon? Die busfahrt war mit 7 stunden genauso schlimm wie die bisherigen...allerdings durften wir miterleben, wie autos und lkw kilometerweit schlange standen, um sprit zu bekommen. echt krass. und der bus war genau derselbe mit dem wir auch vom inle see nach bagan gekommen waren. fuer 8$ haben wir ein zimmer im ET hotel erstanden ( hat der israeli empfohlen). Nett, aber leider im dritten stock und somit sehr sehr schwer zu erreichen bei der hitze.obwohl wir ziemlich am ende waren sind wir zu einem reisebuero gelaufen, haben einen flug nach chiang mai gebucht, sind zurueck zum hotel gelaufen um geld zu holen und dann wieder zum reisebuero, um die tickets zu bezahlen. sonntag fliegen wir also zurueck nach good old thailand. ich will nicht sagen, dass ich myanmar nicht mochte, aber ich bin froh, wieder nach thailand zurueck zukommen.
Mit einem minitaxi haben wir uns zum mandalay hill fahren lassen und eine lange diskussion mit dem fahrer gehabt (20 schaulustige sind auch noch dabei gewesen).
Wir hatten mit dem Taxifahrer vor der fahrt ausgemacht, dass er uns den Berg hinauf faehrt, wir also nich tlaufen muessen. Daher waren wir dann mit den 1000 Kyat einverstanden, doch er hat natuerlich am Fuss des Berges angehalten, von wo aus wir fuer weitere 1500 Kyat einen bus nehmen sollten. Doch das haben wir mal gar nicht eingesehen. Wir wollten ihm dann nur 500 Kyat geben und nachdem eine Studentin zum uebersetzen dazugeholt worden ist haben wir uns schliesslich auf 800 "geeinigt". Wir sind dann aber doch hochgelaufen (Eintritt mal wieder 3 FEC), bwz. haben uns hinaufgeschleppt und sind dann noch so gerade rechtzeitig zum Sonnenaufgang oben angekommen.
So dass wir die, ueber dem Ayeyarwady untergehende, Sonne geniessen konnten. Als wir da am Gelaender standen kam wieder ein Moench zu uns und hat sich mit uns unterhalten, allerdings konnte man sein Englisch nicht wirklich gut verstehen. Wir sind dann schliesslich die Treppen wieder hinabgestiegen. Und es ist wohl nicht jeder schon einmal von einem Moench die halbdunkeln Treppen an der Hand hinabgefuehrt worden. Unten angekommen hat er uns dann ein Taxi geholt und es hatte auf anhieb einen normalen Preis, er ist noch ein Stueck mitgefahren und hat uns dann, als wir weiter gefahren sind, zum Abschied noch einen Kuss zugeworfen.
Wir sind dann nach dem Fruehstueck um 6 uhr endlich mal was essen gegangen und schliesslich todmuede in unsere Betten gefallen.
Antworten: 2 Kommentare
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